Gästeliste oder WhatsApp-Gruppe?
WhatsApp ist für die Abstimmung unter Freundinnen und Freunden praktisch. Sobald 20 Leute „ich bringe noch zwei mit“ schreiben, fehlt eine ruhige Liste mit Namen und Status.
Als Nächstes: Gästeliste, Einladungen mit Rückmeldung und Sitzplan — oder der Vergleich Vs. Excel.
Was du mit Mein Feierplaner machst
Was die App anders macht als der Gruppenchat:
Eine Antwort pro Gast
Zu- oder Absage steht am Namen — nicht versteckt zwischen Memes und Terminen.
Kein Scrollen nach dem Stand
Du filterst Offen, Zusage, Absage. Die Gruppe bleibt für Stimmung, nicht für die Liste.
Sitzplan ohne Abschreiben
Namen aus der Gästeliste, nicht aus 40 Chat-Nachrichten.
So einfach funktioniert's
Feier anlegen
Kurz anlegen — die WhatsApp-Gruppe darfst du trotzdem behalten.
Gäste eintragen
Wer schon in der Gruppe ist, kommt einmal in die Liste.
Link teilen
In die Gruppe: Link zur Rückmeldung. Danach zählt der Status in der App.
Die Gruppe darf bleiben
Eine WhatsApp-Gruppe ist für Stimmung, Fotos und „wer bringt Eis mit?“ oft die einfachste Lösung. Daran ist nichts falsch.
Unruhig wird es, wenn dieselbe Gruppe die Gästeliste ersetzen soll. Zwischen Sprachnachrichten und Terminen fehlt der klare Stand: wer kommt, wer nicht, wer noch nicht geantwortet hat.
Was die Gästeliste anders macht
- Eine Zu- oder Absage pro Name, nicht drei widersprüchliche Nachrichten.
- Filter statt Scrollen.
- Sitzplan aus denselben Namen, ohne Abschreiben aus dem Chat.
Beides nutzen
Viele behalten die Gruppe und posten dort nur den Link zur Rückmeldung. Der Chat bleibt der Chat. Die Liste bleibt die Liste. Mehr unter Gästeliste.
Kostenlos starten
Kostenlos starten — WhatsApp für den Chat, die Liste an einem Ort.
Konto erstellen